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Untersuchungen von Kleidungsstücken des Online-Händlers Shein auf Schadstoffe durch das Bremer Umweltinstitut

14. AGÖF-Fachkongress zu Gebäudeschadstoffen und Innenraumhygiene am 24./25.09.26 in Bremen

Am 24./25. September findet der 14. Fachkongress der Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute e.V. (AGÖF) in Bremen statt.
Das Bremer Umweltinstitut unterstütz aktiv die Planungen und freut sich über die anstehende Großveranstaltung im Bremer Raum.

Freuen Sie sich auf ein vielseitiges und praxisnahes Programm mit aktuellen Themen, unter anderem:
•    Neue Entwicklungen bei Hausstaub- und Innenraumschadstoffen
•    Aktuelle Fragestellungen der Schimmelpilzbewertung und -sanierung
•    Umsetzung VDI 6202 Blatt 3: Umsetzung in der Praxis, Probleme und Lösungsansätze
•    Qualitätssicherung in der Probenahme und Analytik
•    Praxisberichte und Fallstudien aus der Begutachtung
•    Austausch zu aktuellen Richtlinien und Bewertungsansätzen
Neben den Fachvorträgen bietet der Kongress zahlreiche Gelegenheiten zum persönlichen Austausch und zur Vernetzung.
Der Kongress richtet sich insbesondere an Sachverständige, Labore, Fachplanende, Behördenvertretungen sowie alle, die sich mit Fragestellungen der Innenraumhygiene, Umweltmedizin und Gebäudeschadstoffdiagnostik befassen.
Profitieren Sie zudem von Frühbucherkonditionen bei Anmeldung bis zum 31.07.2026.
Alle Informationen zum Programm sowie zur Anmeldung finden Sie unter: AGÖF: Fachkongresse

 

Asbesthaltiger Feinschotter in Ostösterreich: Dr. Norbert Weis bezieht Stellung zum Außenluftrichtwert der Taskforce von 1.000 Fasern/m³

Dr. Norbert Weis vom Bremer Umweltinstitut gibt zusammen mit Greenpeace Österreich eine Pressemitteilung zu den Asbestfunden in Schotter, Bausand, Asphaltbeimischung und Streusplitt raus. Der durch die Österreichische Taskforce festgelegte Außenluftrichtwert von 1.000 Fasern/m³ wird als zu hoch kritisiert.

zur Pressemeldung von Greenpeace

Zweigstelle Göttingen mit neuer Anschrift (01.03.26)

Nach fast 10 Jahren im Akazienweg 56a zieht unsere Zweigstelle innerhalb Göttingens um.
Ab dem 1.März lautet die neue Adresse Lotzestraße 22A in 37083 Göttingen.
Seit der Eröffnung der Zweigstelle "Göttingen" im Jahr 2010 ist es nun das 3.Domizil.

NDR-Beitrag: Markt vom 02.02.26 - Schadstoffuntersuchungen von Laufschuhen im Bremer Umweltinstitut

Im Rahmen eines Beitrags der Sendung Markt vom 02.Februar 2026 wurden testweise 3 Laufschuhe auf eine Auswahl einiger Schadstoffe hin untersucht. Hier geht es zu dem Beitrag und den Untersuchungsergebnissen: NDR:Markt (02.02.26) Laufschuhe kaufen: Das richtige Modell finden

 

Nutzungsverbot von Trinkwasserleitungen aus Blei in Kraft

Mit dem 12.Januar 2026 sind die Nutzung von Trinkwasserleitungen oder Teilstücke von Trinkwasserleitungen, die noch aus Blei bestehen, verboten.
Noch vorhandene Bleileitungen müssen ausgetauscht oder stillgelegt werden. Mit dem 12.Januar 2026 endete hinsichtlich Bleileitungen die Übergangsfrist der zweiten Novelle der Trinkwasserverordnung, die bereits 2023 in Kraft getreten ist.
Trinkwasseruntersuchungen auf Blei können bei uns angefragt werden.

Weitere Informationen: Bleirohre: Blei im Trinkwasser ist gesundheitsgefährdend | Umweltbundesamt

 

Gefährliche Chemikalien weiterhin in Shein-Kleidung (11.2025): Greenpeace-Recherche 2025

Greenpeace initiierte Schadstoffanalysen von Fast Fashion-Produkten im Bremer Umweltinstitut.
Die Ergebnisse werden auf der Homepage von Greenpeace vorgestellt.

Bianca Heinicke arbeitet die Zusammenhänge von Fast Fashion sowie die Untersuchungsergebnisse in Ihrem Videokanal auf.
Hier geht es zu Ihrer Dokumentation: Nähte aus Narben -  Ein Doku-Film über Fast Fashion

Der NDR berichtete später am 08.12.2025 in der Sendung MARKT über "Shein: Fast-Fashion-Flur mit Gesundheitsrisiko.
Hier geht es zum Beitrag: Shein: Fast-Fashion-Flur mit Gesundheitsrisiko

Geruchsprüfungen für den Kinderkanal (11.2025): PUR+ Stinke ich? Krasse Körpergerüche und wie man sie los wird!

Das Bremer Umweltinstitut hat bei einem Beitrag für den Kinderkanal KIKA zu Gerüchen und Geruchsprüfungen mitgewirkt.
Unsere Geruchsexperten Dr. Heidrun Hofmann und Kjell Christoph führen in der Sendung PUR+ Stinke ich? Krasse Körpergerüche und wie man sie los wird! anschaulich Geruchsprüfungen durch. Getestet und bewertet wurden u.a. im Sportunterricht einer Bremer Schule genutzte T-Shirts (aus verschiedenen Materialien) mit und ohne Deonutzung.

News / Medienauftritte

Das Bremer Umweltinstitut ist regelmäßig mit fachlichen Beiträgen zu Schadstofferkundungen und Schadstoffuntersuchungen in Printmedien oder in Dokumentationen im Fernsehen vertreten. Auch wenn die einzelnen Beiträge bereits mehrere Monate bis Jahre zurückliegen, verlieren sie selten an Aktualität. Auf dieser Unterseite geben wir Ihnen die Möglichkeit, die zurückliegenden Beiträge noch einmal zu sichten und sich inhaltlich zu informieren.

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Forschungsprojekte

Als wissenschaftlich forschendes Unternehmen fühlt sich das Bremer Umweltinstitut der Bearbeitung offener Fragestellungen in seinen Arbeitsfeldern verpflichtet. Daher ist ein Ausgangspunkt für Forschungen bereits das Interesse für Zusammenhänge und Hintergründe der praktischen Beobachtungen. Die fachliche Kompetenz, komplexe Fragestellungen im Umweltbereich zu bearbeiten, wird im Bremer Umweltinstitut durch die interdisziplinäre Zusammensetzung seiner Mitarbeiter aus relevanten Fachbereichen der Natur- und Ingenieurwissenschaften gewährleistet. Ausdruck unserer langjährigen und international beachteten Forschungstätigkeit ist die Vielzahl an Publikationen aus unserem Unternehmen.

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Veröffentlichungen

Die Mitarbeiter des Bremer Umweltinstitut veröffentlichen seit der Gründung ihre Forschungsergebnisse bzw. die Erkenntnisse aus ihrer praktischen Arbeit wissenschaftlich in entsprechenden Medien und auf Kongressen. Dementsprechend ist eine umfangreiche Publikationsliste zu vielen umweltbezogenen Problematiken entstanden. Mehrere dieser Veröffentlichungen aus den letzten Jahren stehen hierzu als PDF-Download auf dieser Unterseite zur Verfügung. Die anderen können bei uns telefonisch angefragt werden.

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